Spätzles-Maschine ade? Neuerfindung verspricht schnelle Spätzle im Schüttelverfahren.

Spätzle-Shaker von Susann und Julia Hartung

(C) tagblatt.de

Tübingen. Im Herzen des Spätzle-Landes hat eine Hausfrau das Spätzle machen neue erfunden, wie das tagblatt.de berichtet. Aufgrund der hohen Spätzlesnachfrage innerhalb ihrer Familie, hat Susann Hartung die Produktion der schwäbischen Nationalspeise kurzerhand rationalisiert. Seit zwei Jahren tüftelt und entwickelt sie an einem Spätzles-Shaker. Die ersten Versuche sind erfolgreich verlaufen. Das Patent ist angemeldet und geschützt. Produktionspartner sind gefunden und der vertrieb steht kurz bevor.

Das Gerät sieht so aus wie eine Honig-Spender-Flasche. Die Zutaten werden zusammen mit 2 Kugeln in den Behälter gefüllt, verschlossen und dann kräftig geschüttelt. Anschließend drückt man den Teiginhalt durch mehrere kleine Deckellöcher in das kochende Wasser.

Bleibt nur zu hoffen dass der Teig die richtige Konsistenz besitzt. Sonst wird nicht mehr geschüttelt, sondern gerührt. Und zwar die schöne Erfindung in den Müll.

Meine Empfehlung ist traditionell-rationell nach Luise:

Schüssele, Kochlöffel, 250g bestes, griffiges, frisch gemahlenes Weizenmehl Type 405, 125g Wasser, 2 Eier – kräftig durchgerührt und durchgedrückt. Lecker!

En guata! Euer Selberrührer

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